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http://www.freemove3d.de

Speziell im mittelständischen Anlagenbau stehen die vielfach international operierenden Unternehmen vor einem Problem: Das eigene Technikum ist nicht groß genug, um eine komplette Anlage nur zur Vorführung aufzustellen oder in der Produktionshalle gäbe es zwar den Platz, aber natürlich nicht die Zeit, um dauerhaft die Anlage(n) neuen Interessenten zu präsentieren.

 

Anlagenlayouts, in Online-Konferenz freigegebener Monitor der Konstruktion, Bilder und Videos können jedoch nicht allen Interessenten die Dimension einer Produktionsanlage oder eines Fertigungssystems vermitteln. Besuche bei Referenzkunden gestalten sich aufgrund von Geheimhaltungsrichtlinien schwieriger und sind heute kaum noch durchzuführen.

 

Und auch wenn teilweise CAD-Systeme die Funktion aufweisen, durch das 3D-Modell der Anlage zu gehen, kann das a) nur auf der Workstation und nicht 24/7 im Web und b) nur ohne Integration von Marketing-Materialien oder ergänzenden Animationen ausgeführt werden.

 

Außerdem ist es unter Marketing-Gesichtspunkten nicht immer sinnvoll, echte Konstruktionszeichnungen mit allen Details zu veröffentlichen, sondern sich auf 3D-Modelle zu beschränken, die zuerst Interesse generieren, um nach Kontaktaufnahme ins (verkäuferisch wichtige) Detail zu gehen.

 

Mittels neuer Technologie zur Web-Präsentation lassen sich vorgenannte Restriktionen über die eigene Website umgehen bzw. fürs Marketing und den Besucher handhaben: Das virtuelle Technikum oder die Ausstellungshalle in vollem 3D in Echtzeit und (je nach Monitor) in Full-HD – frei begehbar, zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt, sofern das Web verfügbar ist!

 

Am Beispiel eines Nahrungsmittel-Extrusions-Herstellers soll das Prinzip näher erklärt werden, weil zugunsten neuer Maschinen- und Produktentwicklungen auf das physische Aufstellen einer Muster-Anlage verzichtet wurde.

 

Daher entschied man sich, in die Website ein virtuelles 3D-Technikum mittels FreeMove3D® zu integrieren, mit drei Teilräumen und in der Optik einer Stahlhalle, wobei die „Träger“ im Orange des Firmenlogos gehalten sind.

 

Nach Aufruf des Technikums befindet sich der Besucher im Vorraum und kann dort direkt ein Video auf dem Monitor an der Stirnwand abrufen.

 

Rechter Hand befindet sich der Zugang zum öffentlichen Bereich, in dem das Unternehmen einen Extruder präsentiert.

 

Der User bewegt sich mittels Tastatursteuerung zur Tür, öffnet sie durch Mausklick und betritt den Raum.

 

Wiederum mit Tastatur und Maus oder alternativ im Schwebe-Modus bewegt er sich nun frei im Raum und kann den Extruder in echter Dimensionierung im Maßstab 1:1 aus jedem Winkel begutachten.

 

Außerdem kann er das System in Gang setzen und ein virtuelles Shape produzieren lassen, oder den Extruder als frei bewegliches 3D-Detailmodell angezeigt bekommen; der Klick auf die Prospekt-Box öffnet das Datenblatt des Systems zur Ansicht und bietet einen PDF-Download bereits in der für die jeweilige Browserkennung hinterlegten Sprache.

 

Darüber hinaus lassen sich über den Pad-PC im Raum weitere Funktionen abrufen, so z.B. die Shape-Galerie oder Rezepte.

 

Selbstverständlich sind hier die Kontaktmöglichkeiten integriert, Mails lassen sich senden und der Standort wird als interaktive Karte angezeigt.

 

Auf der anderen Seite des Vorraums, gegenüber dem öffentlichen Bereich, befindet sich der Zugang zur Snack-Komplettanlage des Herstellers, gezeigt von der Materialförderung bis zur Nachbehandlung der Extrudate.

 

Diese Tür lässt sich nur mit einem korrekten Zugangscode öffnen, denn der Bereich steht nur registrierten Benutzern zur Verfügung.

 

Die Funktionalität an jedem Anlagenabschnitt ist der des öffentlichen Be-reichs vergleichbar mit frei beweglicher 3D-Detailansicht und Prospekt-Abruf; aber ganz wesentlich: der registrierte Besucher kann in der modellierten Halle die Anlagenlinie in voller Größe erleben, die Halle frei begehen und die Dimensionierung aus dem richtigen Blickwinkel mit den echten Abmessungen in 3D und Echtzeit erleben.

 

Auch hier ist eine Produktions-Animation hinterlegt, die sukzessiv dem Produktionsablauf folgt und den Besucher zur Anlage „mitnimmt“. Live-Sounds unterstützen das Erlebnis.

 

Ebenso steht in dieser Halle ein Pad-PC mit erweiterter Funktionalität zur Verfügung.

 

Basis-Vorteile der eigenen 3D-Welt auf der Website

Der Einsatz des neuen Echtzeit-3D-Präsentationskonzepts FreeMove3D® für das Web ermöglicht es, die Hallen eines Online-Technikums in der benötigten Größe zu modellieren, um die Anlagen dort in korrekten Abmessungen zu präsentieren und gleichzeitig dem Besucher auf der Website die Möglichkeit zu geben, sich frei in diesen komplett ausmodellierten 3D-Räumen zu bewegen und alles aus seinem selbst gewählten Blickwinkel zu begutachten.

 

Es gibt keinen reduzierten Freiheitsgrad wie bei klassischen vorgeblichen „3D-Präsentationen“, die als Still-Rendering oder als vorgegebene Kamerafahrten den User beschränken.

 

 

Weitere Vorteile

Reale Begrenzungen wie Besucher-Kapazität, „Öffnungszeiten“, Zeitknappheit oder Reisekosten-Höhe kann der Betreiber mittels Web-3D-Modell aufheben.

 

Ebenso könnte man online Produkte und Anlagen im schnelleren Modell-Wechsel zeigen, als es in der Realität möglich wäre oder man hebt zu Demonstrationszwecken physikalische Grenzen auf und macht ein Produkt-Innenleben zur erlebbaren Welt. Auch könnten Prototypen zuerst im Web erstellt, begangen und erlebt werden; kombiniert mit einem Voting kann der Hersteller wichtige Erkenntnisse erlangen, ohne den Prototypen physisch zu fertigen.

 

Der Detaillierungsgrad und die vertiefende Hinterlegung mit Informationen, seien es 3D-Details, PDFs oder Videos wird dabei jeweils auf die Anforderungen des Auftraggebers abgestimmt.

 

So entsteht die unternehmensbezogene online Echtzeit-3D-Welt, die das Marketing funktional unterstützt und das Generieren von „Business“ ermöglicht.

 

Das Online-Technikum ausprobieren?

http://freemove3d.biz/schaaf-technologie.html

oder http://freemove3d.biz/projects/schaaf_halle

 

Bildlegende:
Bild 1: Vorraum
Bild 2: Ansicht öffentlicher Bereich
Bild 3: Shapes produzieren
Bild 4: Detail – drehbare 3D-Maschinenansicht
Bild 5: Detail – PDF Ansicht
Bild 6: Detail – PadPC-Ansicht
Bild 7: Detail – PadPC-Gallerieansicht
Bild 8: Detail – PadPC-Rezepturansicht
Bild 9: Ansicht geschützter Bereich

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